U13 mit geglücktem Saisonstart05.09.2010

Das Team aus Appenzell startete in St.Gallen in die neue Handballsaison. Die Vorzeichen waren nicht sehr erfreulich, da mit Zoe, Andrina, Fabrice und Cyril gleich vier Akteure verletzungsbedingt ausfielen.

Gegen den stärksten Gegner galt es gleich im ersten Spiel zu bestehen. Das Team St. Otmar 1 war den Gästen körperlich und altersmässig deutlich überlegen. Im Vergleich zum Spiel gegen den gleichen Gegner am Brühl Cup, entwickelte sich das Spiel aber viel ausgeglichener. In der Pause stand es 8:7 zu Gunsten der St. Galler. Dank schnellem Spiel und Durchsetzungsvermögen, gingen die Mannschaft des TVA Mitte der zweiten Halbzeit mit zwei Toren in Führung. Leider fehlte den Appenzellern bei den Penaltys die nötige Abgebrühtheit. Am Ende des Spiels wurden drei Penaltys nicht verwertet und dazu hatte das Gästeteam zu viele Latten- oder Pfostentreffer aus dem Spiel heraus zu beklagen. Endstand einer spannender Partie: 14:12 für St. Otmar SG.

Die zweite Partie bestritten wir gegen den HC Amriswil. Bis zur Pause wog das Spiel hin und her und keine der beiden Mannschaften konnte sich deutlich absetzen. So stand es 8:9 für den TVA. Nach der Pause schien bei den Appenzeller der Knoten geplatzt. So gestand die Verteidigung den Thurgauern in der zweiten Viertelstunde nur noch ganze zwei Tore zu. Im Angriff war jeder Versuch ein Treffer. Alle mitgereisten Spieler zeigten in diesem Spiel ihr ganzes Können, was zu einem klaren Resultat von 10:24 für den TVA führte.

Im letzten Spiel des Tages war St. Otmar 2 der Gegner. Die Absichten der Otmäler und deren Coach waren klar; sie wollten das Spiel unbedingt gewinnen. Sie ergänzten die zweite Mannschaft mit Spielern der Ersten, was von einem gebührenden Respekt zeugte. Die Aufbauer der Innerrhoder machten somit die Erfahrung, dass es gegen die Verteidigung der St. Galler nicht mehr so ganz einfach war, wie zuvor gegen Amriswil. Sie blieben oft in der Verteidigung des Gegners hängen und die Angriffe waren zu statisch. Dazu kamen die vielen vergebenen hundertprozentigen Chancen alleine vor dem gegnerischen Torhüter. So verwundert es nicht, dass Appenzell 20 Sekunden vor Schluss mit 13:14 im Rückstand lag. Der Ball wurde nochmals schnell durch die Aufbauerreihen gespielt und auf den letzten Drücker verwertete der rechte Aufbauer dem Ball im Tor der Otmärler. Am Ende ein glückliches Unentschieden, mit dem kaum mehr jemand gerechnet hat. Was sich immer wieder zeigt: Kämpfen bis zum Schluss und an sich glauben lohnt sich.

der Trainer Alfred Manser

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