U13-Knaben mit einem Dämpfer28.02.2010

Bericht des Trainers

Den heutigen Sonntag werde ich unter " vom Winde verweht" abhaken...und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hatte nach dem ersten Spiel das Gefühl, dass einige wegen des Föhns nicht die ganze Nacht geschlafen hatten und dies nun auf dem Spielfeld nachholten. Nicht ein Spieler kam im ersten Spiel auf die gewohnte Leistung. Wir sind in dieser Meisterschaft die Underdogs und es bedarf bei jedem Spiel einer besondern Leistung. Dazu gehört, dass man sein Können versucht von aller Anfang an abzurufen. Leider ist uns das im ersten Spiel nicht gelungen, das Team Appenzell verlor mit 6:37 gegen Kreuzlingen unter unserem Wert.

Ich weiss und dass haben wir schon mehrmals bewiesen, wir können mehr und wir können es besser. Das schöne am Sport ist, dass genau solche Niederlagen dazugehören. Wir werden unsere Lehren daraus ziehen.

Im zweiten Spiel des heutigen Tages, traten wir gegen die Kadetten aus Schaffhausen an. Wie es scheint, liegt uns dieser Gegner. Obwohl jeder Spieler der Munotstätter grösser und älter war, brauchten wir uns, wie in der Vorrunde, nicht zu verstecken. Manchmal braucht es eben etwas mehr Anlauf bis man auf Touren kommt. Es schien, dass die ganze Mannschaft erwacht war und wir hielten, sicher zu Beginn, gut mit. Jeder Ballverlust im Angriff, führte gegen Ende der ersten Halbzeit bei uns zu einem Tor. Doch die Spieler des TVA stecken nicht auf und kämpfen um jedes Tor. Nicht nur der Gegner aus Schaffhausen zeigte schöne Angriffsaktionen, sonder auch wir kamen zu unseren Chancen, die wir zu nutzten wussten. Manchmal reichten zwei bis drei Pässe und wir standen alleine vor des Gegners Tor. Die zweite Halbzeit war ausgeglichen, mit leichtem Vorteil für uns.Also wir können es doch! Am Ende stand es "versöhnliche" 22 : 29 zu Gunsten der Schaffhauser. Wir werden so weitermachen und unser Ziel ist immer noch, in den beiden nächsten Partien, den ersten Punktgewinn zu realisieren.

Der Trainer Alfred Manser

Für den Appenzell spielten: Yannick und Rouven Inauen, Severin Rohner, Cyril Bleiker, Simon Manser, Fabio Hörler, Julien Clavien, Oliver Forrer, Christian Städler, Lukas Mock, Silvio Eigenmann, Thomas Brülisauer, Roger Signer und Marko Sabljo.

Es fehlten: Maurus Dörig (verletzt), Arie Thür (abwesend)

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