U11-Frauenpower im Scheinwerferlicht07.10.2010

4 Siege aus 5 Partien; die U11-Mdchengilde vermag am Spieltag in Heiden in allen Belangen zu berzeugen und setzt ein grosses Ausrufezeichen!

Das fast reine Mdchenteam, als Hahn im Korb verstrkte Cyrill Inauen die Equipe, liess vom zweiten Spiel keinen Zweifel darber aufkommen, wer am Spieltag in Heiden den Ton angibt. Doch, begonnen hatte alles nicht ganz optimal, denn nach dem ersten Spiel deutete noch nichts darauf hin, dass die Mdchen den gegnerischen Jungen-Mannschaften Paroli bieten wrden.

Gegen das Heimteam des BSG Vorderland liess es das Team an noch Selbstvertrauen mangeln und wusste nicht so recht, wie die gegnerischen Spieler zu packen sind. Den Vorderlndern wurde zu viel Raum gelassen, was diese auch kaltbltig ausnutzten und den Appenzellerinnen eine unntige 9:14-Niederlage bescherten.

Nach diesem Weckruf drehten die Rotweissen aber ganz gewaltig auf und berfuhren der Reihe nach Romanshorn, Amriswil, Fides und eine gemischte Mannschaft Fides/Otmar. Mit jedem Spiel trauten sich die Spielerinnen (und der Spieler) mehr zu, liefen besser Richtung Tor, glnzten mit dynamischen Durchbrchen und standen vor allem in der Verteidigung wie eine charmante Mauer. Sie liessen den gegnerischen Angreifern keinen Platz und sogar die Kleinsten im Team hatte so keine Mhe, als Torhter/in zu glnzen. Ab dem dritten Spiel schien den gegnerischen Mannschaften bereits der lautstarke Schlachtruf derart in die Knochen zu fahren, dass sie jeweils schon nach wenigen Minuten entscheidend im Rckstand lagen und auch nach Abstreifen des Respektes nicht mehr reagieren konnten. Herausragend war vor allem die Partie gegen Fides. Beim 18:7-Sieg trafen alle Spielerinnen mehr als einmal in die gegnerischen Maschen und brachten den St. Galler Trainer an den Rand eines Nervenzusammenbruches.

Mit viel Power absolvierten die sechs Mdchen und die mnnliche Verstrkung den Spieltag in Heiden. Dabei zeigten sie auf, dass sehr viel Potential in diesem Team steckt, was mit Sicherheit noch einige Knaben erfahren mssen.

Bericht: Hansruedi Rohner

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