Stimmen zur Saisonmitte 2018/1907.01.2018

Saisonhälfte erreicht - Zeit für eine kleine Rückblende in Form von Resümées und Stimmen aus dem Verein.

Bereich Aktivmannschaften

Herren 2 und 3: Die 3. Mannschaft hat in der 4. Liga bereits elf (von total 16 Spielen ausgetragen) und damit zwischen einer und vier Partien mehr ausgetragen als die übrigen acht Mannschaften. Weil die Innerrhoder sieben Spiele gewannen, zweimal Remis spielten und nur zweimal verloren, liegen sie mit dem Spielvorsprung mit 16 Punkten an der Tabellenspitze. Mit ähnlich guten Leistungen in den restlichen fünf Spielen werden die Innerrhoder damit am Ende wohl einen Platz in der ersten Ranglistenhälfte belegen.

Bereich Jugendteams

MU19I: Die Junioren U19 Mannschaft der Handballriege des TV Appenzell hatte in der Herbstrunde 2018 keine einfache Zeit. Der Ligaerhalt in der Interklasse konnte in einer Doppelrunde mit sechs Mannschaften nicht realisiert werden. Für Trainer Reto Valaulta steht aber klar die individuelle Förderung von talentierten Nachwuchsspielern im Vordergrund. - Von der letztjährigen und sehr erfolgreichen Mannschaft standen und stehen dem Trainer nur noch Raphael King, Ramon Inauen, Tim Thür und Nando Camenisch zur Verfügung. Besonders in der Vorrunde standen aber wegen anderen Verpflichtungen (Einsatz als Fussballer und Handballschiedsrichter usw.) auch nicht immer alle Spiele zur Verfügung und so konnten sich die Innerrhoder gegen starke Auswahlmannschaften (Aargau Ost) und Spielgemeinschaften (Otmar/Fides/ Goldach/ Rorschach, Gossau) keine Zähler holen. Meistens hielten die Innerrhoder in der Vorrunde nur 20 bis 35 Minuten mit. Dank konsequenter Aufbauarbeit und Förderung gelang es aber in der Rückrunde Otmar und Kreuzlingen zu bezwingen. Unter anderem auch dank guten Leistungen des talentierten Torwartes Paolo De Carli. Mit vier Punkten aus zehn Partien und dem 5. Rang konnte aber Ende Jahr der Abstieg in die Klasse Promotion S1 nicht verhindert werden, wo dann die Innerrhoder ab Januar wiederum gegen das ebenfalls abgestiegene Kreuzlingen, Amriswil und Fides eine Dreifachrunde spielen werden. Die beste Partie der Herbstrunde zeigten die Innerrhoder aber im letzten Spiel beim klaren Qualifikationsrundensieger SG TSV Fortitudo Gossau, wo Appenzell mit teil schönen Toren nur knapp mit 26:28 (12:14) verlor. In dieser Partie konnte Reto Valaulta auf alle Leistungsträger zählen. Obwohl die Innerrhoder fast immer (leicht) im Rückstand lagen, kamen sie gegen Ende resultatmässig immer näher. Hätte die Partie noch etwas länger gedauert, wäre wohl Appenzell als Sieger vom Platz gegangen. Und so ging die Rückrunde - in der Appenzell nun jeweils 50 bis 60 Minuten mithalten konnte - doch noch mit Erfolgserlebnissen zu Ende. Im Vordergrund steht für den engagierten Trainer aber klar die individuelle Förderung von vorhandenen, talentierten Spielern, sodass diese zu gegebener Zeit in der ersten Herrenmannschaft mittun können. In der Frühjahresrunde wird die Mannschaft in den neun Spielen aber nie aufgeben und das Bestmögliche herausholen. Zum Abschluss soll dann wieder ein gutes Turnier besucht werden.

FU16I: Unsere FU16I bestätigt in der Vorrunde seine Qualitäten, erkämpft sich den Ligaerhalt und verbleibt in der Interklasse. - In der zweiten Saisonhälfte soll weniger das Ziel sein, möglichst viele Siege und Punkte zu sammeln. Eher soll der Anteil an Spielpraxis besser auf alle Schultern verteilt und somit mehr Verantwortung übertragen werden. Die Teamleitung meint: "Hoffentlich gelingt das gut und animiert die Spielerinnen viel Einsatz zu zeigen, variabel zu werden und Sicherheit und Selbstvertrauen aufzubauen. Wenn dabei noch Punkte und erfolgreiche Spiele herausspringen, umso erfreulicher und besser."

MU15: In der MU15 Spielgemeinschaft SG Fortitudo Gossau Futuro wirken in der Regel jeweils auch vier Spieler des TV Appenzell mit. Die Gossauer und Appenzeller konnten dabei in der Qualifikationsrunde Promotion S1 fünf von sieben Partien siegreich gestalten und lagen in ihrer Gruppe von acht Mannschaften auf dem 3. Rang. Da es vom Leistungspotenzial sinnvoller erschien, verzichtete die Mannschaft im Dezember aber auf Aufstiegsspiele in die Interklasse und wird ab Januar in der U15 Promotion S1B gegen regionale Mannschaften spielen.

FU14: Trotz kleinem Kader glückte der noch jungen FU14 den Start in die Saison. Appenzell konnte die ersten sechs Spiele gewinnen und überraschte damit nicht nur sich selber, sondern auch die Trainerinnen. Was die Mannschaft auf dem Spielfeld zeigte war sensationell, auch, weil Ende Oktober die Torhüterin Jael Fässler mit einem Kreuzbandriss die Saison beenden musste. Das Team kämpfte weiter und fand mit Giulia Maselli eine neue Torhüterin, welche bis Ende Saison im Tor spielen wird. Im November standen Spiele gegen stärkere Gegner auf dem Programm. Die Appenzellerinnen waren oftmals körperlich unterlegen, gaben jedoch nie auf und verbuchten so noch einige Punkte auf ihrem Konto. So erreichte die FU14 des TV Appenzell Anfang Dezember den 2. Platz und qualifizierte sich ohne Aufstiegsspiele für die Interklasse.

Bereich Animation

MU13: Die MU13 steht mit einem 14-köpfigen Kader auf gesunden Beinen. Ziel der ersten Saisonhälfte war es die arrivierten U13 Cracks mit den jungen Wilden aus der U11 zusammenzuführen. In der Vorrunde wurde fünf Turniertage auf Stufe "Challenger" absolviert. Mit einem 3. Platz, zwei 2. Plätzen sowie zwei Turniersiegen fiel die Bilanz durchwegs positiv aus. In der Rückrunde wird das Team neu auf Stufe "Expert" antreten. Wir freuen auf spannende Partien mit vielversprechenden Gegnern.

U11: Unsere jungen Mädchen der U11 wurden von Anina Rechsteiner und Lina Hehli liebevoll gehegt und gepflegt. In den monatlichen Spieltagen veränderte sich nicht nur das Spielverständnis, nein auch die Anzahl an handballbegeisterten Girls nahm ständig zu. Das im Training erlernte, gilt es in den stattfindenden Begegnungen im Ernstkampf zu zeigen und anzuwenden. Wo es am Anfang um das Fangen des Balles ging, zeigten sich am Ende der Saisonhälfte bei vielen der Spielerinnen bereits grosse Fortschritte. Neben toller Abwehrarbeit, bereits vorhandener Zuordnung in der Verteidigung, sah man im Angriff einen korrekten Spielaufbau und tolle Gegenstösse.

U9: Zu Beginn der Saison galt es für die beiden Neutrainerinnen Judith Wittwer und Domenika Fritsche als erstes, die neu zusammengesetzte Truppe von acht Spielerinnen und Spieler mit den neuen Coaches und auch untereinander vertraut zu machen und zu einer Mannschaft zu formen. Dies hat innert Kürze bestens geklappt. Der Zusammenhalt ist gross, das Zusammenspiel funktioniert schon ziemlich gut. Dies widerspiegelt sich auch in den Resultaten an den bisher vier teilgenommenen Spieltagen. Von total 21 Spielen wurden 18 Siege, 2 Unentschieden und 1 Niederlage erzielt. Aufgrund dessen haben sich die Trainerinnen dazu entschlossen, die Mannschaft ab sofort in der nächst höheren Kategorie antreten zu lassen. Es werden sicherlich mehr Niederlagen eingefahren werden - doch diese Herausforderung wird gerne angepackt.

U7: Der Anfang unserer Saison hat mit einem kleinen Kader begonnen, was sich bis jetzt nicht sehr vergrössert hat. Trotz kleinem Kader ist bei unseren kleinsten immer sehr viel los. Was am liebsten gespielt wird, ist natürlich Handball. Mit diesem kleinen Kader können wir uns für alle Zeit nehmen und uns darauf Konzentrieren den kleinen das Handballspielen beizubringen. Was natürlich immer auf eine spielerische Art probiert wird. Wir freuen uns endlich im neuen Jahr an unser erstes Tunier zu gehen, so das die U7 endlich zeigen kann was sie alles gelernt haben.

Bericht: die TVA-Redaktion

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