MU19 mit Pflichtsieg gegen das Schlusslicht27.09.2014

Im Heimspiel gegen den HC Goldach-Rorschach gab sich die MU19 der Handballriege keine Blsse und siegte ohne restlos zu berzeugen mit 25:9-Toren.

Zu Beginn der Partie war nicht festzustellen, welche der beiden Mannschaften sich an der Spitze der Tabelle tummelt und welche Mannschaft sich mit dem Schlusslicht zieren muss. Tatsache war, dass beide Teams ihre Startnervositt nicht verbergen konnten. Das Spiel war geprgt von vielen technischen Fehlern. Zu oft wurden auf beiden Seiten die Kreisspieler gesucht, ohne Ball wurde vor allem im Rckraum zu wenig gelaufen. Whrend die Seebuben auf der Nahdistanz eine recht gute Chancenauswertung verzeichneten, hatte Appenzell lange Zeit mit der offensiven Verteidigung des Gegners seine liebe Mhe. Kam hinzu, dass die Gste in der ersten Halbzeit, auf einen erstklassigen Torhter bauen konnten. Nach einem Viertel der Partie, beim Spielstand von 5:4 zugunsten des Heimteams hatten diese ihren Verteidigungsriegel aufgezogen und standen nun bedeutend sicherer. Goldach-Rorschach bekundete mit Fortdauer der Partie immer grssere Mhe, in aussichtsreiche Abschlusspositionen zu kommen. Die daraus resultierenden Distanzwrfe aus dem Rckraum verkamen zu besseren Rckgaben zum Torhter. Auch das Team-Timeout des Gste-Trainers brachte keine Besserung. Die schlechten Abschlsse der Mannschaft vom Bodensee verhalfen den Appenzellern in der 18./19. Minute zu 3 schnellen und einfachen Toren. Die Zeichen wurden beim Spielstand von 8:4 auf Heimsieg gestellt. Es war Appenzell, das zwar nicht fehlerfrei, aber doch recht solide das Spiel gestaltete und den Abstand stetig vergrsserte. Die Partie pltscherte dahin, war arm an Hhepunkten was auch daran lag, dass Goldach-Rorschach schon vor dem Halbzeitpfiff mit seinen Krften am Ende war. Appenzell dagegen konnte seine physischen Vorteile voll ausspielen und distanzierte den Gegner bis zur Pause mit 16:7 Toren.

Appenzell verzeichnete den besseren Start in die zweite Halbzeit. Dies lag vor allem an Juri Stadler. Der ehemalige Torhter, der zum Kreislufer umfunktioniert wurde, lste sich immer wieder schn von seinen Bewachern und scorte mehrmals usserst kaltbltig. Er war einer der wenigen Spieler, der seine Fehlerquote sehr gering halten konnte. Abgesehen davon ist die Geschichte der zweiten Halbzeit sehr schnell erzhlt. Arbon konnte nicht mehr und Appenzell ging nicht mehr mit allerletzter Konsequenz und Konzentration zur Sache. Die Zuschauer durften sich noch ber einige schne Tore der Appenzeller freuen, viel mehr gab das Spiel dann aber nicht mehr her. Die MU19 der Handballriege gewann mit 25:9 Toren, ohne dabei richtig gefordert worden zu sein. Mit diesem Sieg konnten sie sich wieder an die Tabellenspitze setzen und haben ihre Ambitionen auf einen Platz in der Finalrunde deutlich unterstrichen.

Bericht: Hansruedi Rohner

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