MU19 lässt ihre Stärken vermissen05.11.11

Die MU19 kann den Anfangsschwung aus der letzten Partie nicht mitnehmen und wird von Herisau mit 33:25-Toren deklassiert.

Eindrücklich hat sich die MU19 in der ersten Viertelstunde gegen Bruggen präsentiert und dank dem die Partie am vergangenen Samstag früh entschieden. Diesen Elan wollte man gegen den TV Herisau über die ganze Spieldauer mitnehmen. Das Unterfangen misslang nach Strich und Faden. Die Appenzeller wirkten während jeder Phase der Partie nicht präsent. Sie liessen jeglichen Kampfgeist vermissen und leisteten sich eine Flut von eklatanten Fehlern. Unerklärliche Missverständnisse lösten auf Tribüne und Trainerbank fragende Blicke aus. Die Herisauer zeigten ein solides aber nicht überragendes Handballspiel. Umso unverständlicher, dass Appenzell den Gegner zu keiner Zeit in den Griff bekam. Im Unterschied zur erfolgsverwöhnten Mannschaft der Handballriege wollte Herisau gewinnen und dies machte die Differenz aus. Schon zur Pause lag der TVA mit 10:15-Toren im Rückstand.

Auch in der zweiten Halbzeit kam nie eine Reaktion der Innerrhoder. Viel Krampf, wenig Kampf machten es dem Gegner leicht, zwei weitere Meisterschaftspunkte einzufahren. Auch die Tatsache, dass die Gäste in den letzten Minuten noch etwas Resultatkosmetik betreiben konnte, mochte in den Reihen der Appenzeller keine Freude aufkommen lassen. So verlor die MU19 des TV Appenzell gegen Herisau deutlich mit 33:25-Toren und muss weiter um die Finalrunde zittern.

Bericht: Hansruedi Rohner

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