MU17 gewinnt unerwartet deutlich15.02.2014

Da sich der Gegner aus Bischofszell an diesem Tag harmlos zeigte und in diesem Spiel nie richtig auf Touren kam, wurde die Begegnung zu einer klaren Sache fr die Einheimischen.

Auch auf Appenzeller Seite verging einige Zeit, bis alle richtig ins Spiel kamen. Die Partie war geprgt von vielen Einzelaktionen, was sich auch in der Torschtzenliste wiederspiegelt. Lediglich 3 Akteure liessen sich bei den Platzherren Tore notieren. Am Ende knnte man sagen - Hauptsache gewonnen - was aber der Teamchef etwas anders sieht. Obwohl alle Appenzeller ihre Spielanteile hatten, lief es nicht jedem wie gewnscht, was verschiedene Grnde hatte. Offensichtlich und auffllig war, dass es zu viele Einzelaktionen gab und der Ball zeitweise gar nicht von einem Flgel zur andern gespielt wurde. Auf der andern Seite war es zum Teil auch Unvermgen und auch Eigensinnigkeit. In der Defensive zeigte sich Alfred Manser ob der 17 Gegentore zufrieden. In der ersten Halbzeit gestand man dem Gegner gar nur 7 Tore zu. Diese magere Ausbeute auf Seiten der Thurgauer war ein Verdienst der guten Torhterleistung von Thomas und deren mssigen Angriffsversuchen. Den Bischofszeller gelangen trotz allem zum Teil einfache Tore, die mit einem besseren Stellungsspiel htten verhindert werden knnen.

Gegen Ende der zweiten Spielhlfte bekam Ibrahim auch noch seine Chance, die er leider nicht nutzen konnte. Da das Torverhltnis in der Endabrechnung womglich noch ein entscheidender Faktor sein wird, musste er Thomas wieder Platz machen. Das Laufenlassen des Balles gehrt grundstzlich zu den Strken in der Innerrhoder Mannschaft Eine unserer Strken ist, den Ball laufen zu lassen! Einzelleistungen gehren zu diesem Sport, gestern waren es zu viele. Dazu war kein Zug im Angriff, die Aktionen erfolgten fast aus dem Stande oder es war zu viel Seitwrtsbewegung dabei. Wurde einmal ein Element gespielt, fhrte dies meist zu einem erfolgreichen Abschluss. Im Hinblick auf die Partie vom nchsten Samstag will man die positiven Aspekte mitnehmen und sich wieder vermehrt auf das Teamwork konzentrieren. Eine durchschnittliche Leistung hat an diesem Tag zum doppelten Punktgewinn (27:17 Sieg) gereicht.

Bericht: Alfred Manser

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