MU17 mit verdientem Sieg16.11.2013

Nach der vorzeitigen Finalrundenqualifikation ging es dem MU17-Team des TVA in der Begegnung gegen den HC Nesslau-Belen vor allem noch ums Prestige. Wie bereits im Hinspiel erwiesen sich die Toggenburger als unangenehmer Widersacher.

Vor allem in der Defensive zgerte der Gegner auch gestern wieder nicht und griff einige Male zu unlauteren Mitteln. Die Spielleiterin hatte zu Beginn auch ihre liebe Mhe damit, die Regeln beidseits gleich auszulegen. Appenzell gelang es bis Mitte zweiter Halbzeit nicht den gewohnten Druck aufzubauen. Die Einheimischen machten sich das Leben lange Zeit selber schwer. Der Fokus lag eher beim Gegner als dem eigenen Spiel. Da bis zur Halbzeit keines der beiden Teams davonziehen konnte, erlebten die Zuschauer whrend dieser Zeit einen offenen Schlagabtausch. Da die Toggenburger nicht mehr so kompakt standen wie im ersten Spiel, htten die Platzherren die Chance gehabt, bereits in der ersten Halbzeit eine Vorentscheidung zu erzielen. Einige halbherzige Aktionen mit unntigen Ballverlusten in der Folge, verunmglichten diese Absichten. In dieser Phase waren es vor allem die beiden TVA-Torhter, die ihr Team im Spiel hielten. Nach dem dritten Kopftreffer innert 15 Minuten musste Thomas zur Pflege auf die Bank. Ibrahim knpfte aber fast nahtlos an die Leistung seines Vorgngers an. Den beiden gelangen immer wieder spektakulre Paraden auf Gegenstsse der Gste hin. Aber auch sonst waren die beiden ein sicherer Rckhalt der Heimmannschaft. Der Pausenstand von 14:14 war dann fr den Gegner eher schmeichelhaft.

Der Start in den zweiten Spielabschnitt gelang den Appenzellern zwar besser, aber die Angriffsmaschinerie harzte immer noch. Gegen die nun offensiver agierende Abwehr der Gastgeber bekundeten die Toggenburger zunehmend Mhe. Der schon fast wieder genesene Marko wurde zu Beginn nur in der Verteidigung und im Wechsel mit Cyril eingesetzt. Doch schon bald schaltete er sich auch am Kreis wieder ein und tat dies gleich mit Erfolg. In der Defensive bekam der TVA den linken Aufbauer der Nesslauer zusehends besser in den Griff. Grund dafr war eine disziplinierte Verteidigunsarbeit mit konsequentem Schieben. Zehn Minuten vor Spielschluss war die Entscheidung gefallen. Eines der Beispiele an grenzwertiger Hrte im Spiel des Gegners zeigte sich dann noch mit dem Foul an Arie, der danach nicht mehr mittun konnte. In einem langezeit umkmpften Match setzten sich die Appenzeller letztendlich verdient mit 33:26 Toren durch und bleiben weiterhin ohne Punktverlust.

Bericht: Alfred Manser

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