MU17 mit zu spätem Aufbäumen15.01.2012

Beim ersten Heimspiel in der Platzierungsrunde empfingen die MU17 den KJS Schaffhausen. Schon beim Einlaufen fiel auf, dass der Gegner körperlich überlegen war.

Der Trainer konnte im heutigen Spiel auf die komplette MU17-Mannschaft zurückgreifen und dadurch schwang auch ein gewisser Optimismus mit. Die 1.Spielhälfte gestaltete sich dann aber überhaupt nicht nach den Vorstellungen des Trainers. Vor allem in der Verteidigung schienen die TVA-Spieler vielfach völlig abwesend zu sein. Die gegnerischen Spieler konnten ein ums andere Mal ihre Treffer erzielen. Die Hintermannschaft liess jegliche Aggressivität und Konsequenz vermissen. Die Binsenwahrheit, dass mit einer schlechten Verteidigung kein Spiel gewonnen werden kann, bewahrheitete sich klar und deutlich im 1.Durchgang. So ging der TVA mit 4 Toren Differenz in die Pause.

Die deutlichen Worte des Trainers in der Pause schienen offensichtlich gefruchtet zu haben. Denn plötzlich wurden die gegnerischen Angriffsspieler früher attackiert und auch vorne gelangen in regelmässiger Folge die nötigen Treffer. Vor allem Yannick Inauen gelangen in dieser Phase viele Treffer, im Endeffekt lag sein Skore bei 11 Toren. Aber auch Torhüter Tobias Neff gab der Mannschaft den nötigen Rückhalt und Nicolas Knechtle verteilte das Spiel im Angriff sehr gut. Dadurch konnte der TVA zwischenzeitlich bis auf ein Tor aufschliessen. Das bisher leicht durchschaubare Spiel des TVA wurde etwas variantenreicher gestaltet. In der Schlussphase wurden viele Zweiminutenstrafen zu Ungunsten des TVA verhängt. Vier TVA-Spieler standen zwischenzeitlich sechs Schaffhauser Spielern gegenüber. Diese doppelte Unterzahl konnte allerdings sogar erfolgreich gestaltet werden. Weitere Zweiminutenstrafen brachen dann allerdings dem TVA sprichwörtlich das Genick. Das Spiel wurde schlussendlich mit 23:26 verloren.

Bericht: Urs Inauen

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