MU17 mit erster Niederlage in der Finalrunde06.03.2010

Die MU17 des TV Appenzell kann sich gegen BSV Bischofszell nur phasenweise in Szene setzen und verliert diskussionslos mit 23:29 Toren.

Es war nicht alles schlecht, was die grosse Fangemeinde aus Appenzell von ihrer Mannschaft zu sehen bekam. Eigentlich gab es nur eine gut 10 mintige Phase zu Beginn der zweiten Halbzeit, wo dem Leader nicht viel gelingen wollte. Bischofszell nutzte diese Schwche der Gste kaltschnuzig aus und entschied die Partie zu ihren Gunsten. Dabei hatte doch alles so gut begonnen. Appenzell liess sich zu Beginn des Spieles vom Start-Feuerwerk des Heimteams nicht beeindrucken und hielt keck dagegen. Die krperliche Unterlegenheit wurde mit Spielwitz und Einsatzbereitschaft wett gemacht. Es entwickelte sich eine spannende, hochstehende MU17-Partie, die wieder einmal mehr von einem vllig berforderten Neu-Schiedsrichter geleitet wurde. (Sein Bettigungsfeld befand sich einmal 5m von der Mittellinie auf die rechte- und danach 5m hinber auf die linke Seite. Die Nhe des Kreises mied er tunlichst, auf Ballhhe war er nie anzutreffen. Wobei, eines muss man ihm zu Gute halten: er hat dabei beide Mannschaften gleich behandelt!) Bischofszell konnte immer wieder vorlegen. Es gelang ihnen aber nie, die hartnckigen Appenzeller entscheidend zu distanzieren. Da Appenzell die Vorgaben in der Verteidigung meistens zur Zufriedenheit der Trainer umsetzte und Philipp Ritzler im Tor nach kurzer Angewhnungszeit hervorragend hielt, konnten sich die Gste bis zur Pause auf 11:12 herankmpfen.

Alles war offen, jeder Ausgang mglich. Wie schon fters zog die MU17 der Handballriege nach der Pause die eingangs erwhnten, schwcheren Minuten ein. Mit schwerwiegenden Folgen. Bischofszell nutzte die vielen, kleinen Fehler aus und erhhte den Vorsprung auf 23:16 Toren. Die Partie schien entschieden, wenn da nicht die berhmte zweite Luft der Appenzeller gewesen wre. Unbeirrt zogen sich Richtung gegnerisches Tor. Beim Spielstand von 23:19 schien nochmals eine Wende mglich zu sein. Genau im dmmsten Moment wurden dann aber ein Siebenmeter und diverse, beste Chancen ausgelassen. Das war dann doch des Guten zuviel. Bischofszell liess sich nicht mehr nervs machen und machte den Sack zu. Appenzell blieb die Erkenntnis, dass gegen solch hochkartige Gegner nur ein fehlerloses Spiel zum Erfolg fhren kann. Im Wissen um die Ursachen der 29:23 Niederlage konnte die Mannschaft das Resultat noch vor Ort wegstecken und blickt optimistisch nach vorn. Noch immer hat es die Mannschaft in den eigenen Hnden, welche Farbe die Meisterschaftsmedaille Ende Saison haben wird. Am nchsten Samstag um 19.00 Uhr steht wartet zu das Heimspiel gegen Kreuzlingen auf dem Programm. Dann darf nicht mehr-, sondern muss gewonnen werden.

das Trainerteam

»Zurck zur letzten Seite«

Hauptsponsoren

Co-Sponsoren

Ausrüster

Gastgeschenk