MU15 mit Sprung an die Tabellenspitze07.11.2015

Und schon wieder zndete die MU15 der Handballriege ein Feuerwerk. Opfer diesmal war die BSG Vorderland die mit 37:14 Toren unterging.

Gegen einen Gegner, der sich zwar nach besten Krften wehrte, dem Angriffswirbel von Appenzell aber nichts entgegen zu setzen hatte, spielte das Team der Handballriege wie aus einem Guss, man ist geneigt zu sagen: viel besser geht fast nicht mehr! Schon das Ballspiel nach vorne war ein Augenschmaus, wurde aber von der Arbeit am eigenen Kreis noch bertroffen. Grosse Klasse, wie die Jungs ihren Verteidigungsriegel aufzogen und nur kleinste Schlupflcher boten. Bei der drckenden Appenzeller berlegenheit gab es natrlich kleinere Phasen von Unkonzentriertheit, wo sich der eine oder andere Fehler einschlich. Dies aber auch nur whrend ganz kurzer Momente. Ansonsten spielte die Mannschaft ihr Ding runter, als wren die schwierigsten Kreisanspiele die einfachste Sache der Welt, als wren Laufwege vorgezeichnet und das richtige Timing eingeimpft. Auslsungen sorgten fr Unordnung in der gegnerischen Verteidigung und ob der stetigen Bewegung und Rotation konnte es einem schwindlig werden. In Halbzeit eins gab es einige Szenen, wo vor allem das Deckungsverhalten in den Mittelpositionen zu wnschen brig liess. Dies sprach dann Coach Urs Inauen in der Pause auch an. Er wurde in Halbzeit zwei von seinen Spielern belohnt. Extraklasse, wie die MU15 der Handballriege Hand in Hand die Arbeit fr den Torhter vereinfachte.

Der, vor allem gegen Appenzell usserst kleinlich pfeifende Schiedsrichter, forderte der Mannschaft alles ab, indem er in der zweiten Halbzeit sehr schnell den Arm hob und Zeitspiel anzeigte. Die Spieler lsten aber auch diese Herausforderung auf bravourse Weise. Ballsicher, kreativ, mit vielen berraschungsmomenten spickten sie ihre Angriffsaktionen. Ob direkte weite Psse in die Spitzen, schnelle zweite Wellen oder Einzelaktionen par excellence, die MU15 begeisterte, liess nie nach und gewann zum Schluss verdient mit 37:14 Toren. Nach 5 Meisterschaftsrunden bernahm Appenzell nach Verlustpunkten die Tabellenfhrung und verfgt ber die strkste Verteidigung der Liga. In 5 Spielen hat die Mannschaft erst 83 Tore hinnehmen mssen, ein absoluter Rekordwert. Zudem verteilten sich auch gegen Vorderland die Tore auf viele Schultern, was das Team unberechenbar macht. Ein schlagkrftiges Argument im Hinblick auf das schwierige Restprogramm in dieser sehr ausgeglichenen Qualifikationsgruppe, wo noch zwei ambitionierte Mannschaften im Kampf um einen begehrten Finalrundenplatz ber die Klinge springen mssen.

Bericht: Hansruedi Rohner

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