MU15 mit Topleistung in Halbzeit eins16.02.2013

Mit einiger Spannung wurde mit KJS Schaffhausen ein weiterer Gruppensieger aus der Vorrunde erwartet. Das Team aus der Munotstadt beeindruckte beim Einlaufen durch stattliche Krpergrssen und wuchtige Wrfe. Zumindest in diesem Bereich lagen die Vorteile beim Gegner.

Nach einem kurzen gegenseitigen Abtasten bernahm das Heimteam das Kommando und lag nach 10 Minuten schon ziemlich deutlich in Front. Basis dafr war die solide und gut funktionierende Abwehr und das dynamische Angriffspiel. Jeder vermochte sich in Szene zu setzen - einmal war es eine Einzelaktion, das andere Mal ein erfolgreiches Element. Die Fehlerquote war sehr gering und es wurde zielstrebig der Abschluss gesucht. Vor allem zu Beginn des Spiels wurde der Gegner auf dem falschen Fuss erwischt und das zahlreich erschienene Publikum konnte immer wieder erfolgreiche Abschlsse bejubeln. Die Appenzeller verwalteten ihren Vorsprung von bis zu 15 Toren ohne grosse Probleme. Der Gegner versuchte in der ersten Halbzeit mit einer Manndeckung auf einen Aufbauer strend einzuwirken. In dieser Phase des Spiels bewiesen bei Appenzell aber andere, zu was sie fhig sind und sprangen in die Bresche. Beim Stande von 26:12 ging es in die Pause.

Beim TVA war auch nach der Pause klar, dass jeder da weitermachen wollte, wo er aufgehrt hatte. Doch so einfach wie zu Beginn ging es nicht mehr weiter. Vor allem in der Defensive wurden zu viele unntige Fehler gemacht. Die sehr intensive erste Halbzeit machte sich jetzt bemerkbar und so schwanden die Krfte. Dies hatte zur Folge, dass die letzte Konsequenz in der Verteidigung fehlte, was von den Gsten zu einfachen Toren ihrerseits genutzt wurde. Am meisten Kopfzerbrechen bereiteten der Appenzeller Defensive die Querpsse auf den Kreislufer. Wohlwissend, dass das Spiel bereits in der ersten Halbzeit entschieden war, liessen es einige Spieler etwas zu locker angehen. Bei Appenzell beschrnkte man sich auf jeweilige Reaktionen auf die Gegentore. Auffllig dabei, dass auf einmal jeder auf eigene Faust sein Glck versuchte und zumeist ohne Erfolg in der in der gegnerischen Verteidigung hngen blieb. Der Vorsprung war aber gross genug um sich Fehlschsse und Ballverluste leisten zu knnen. So prsentierten die Spieler des TVA nun eher magere Handballkost, kontrollierten das Spiel aber trotzdem. Gesamthaft gesehen traten aber die Appenzeller als Team auf, was sich auch darin zeigte, dass jeder Spieler bei den Torschtzen einreihte. Am Ende durften sich der TVA ber ein 43:27 Sieg freuen.

Bericht: Alfred Manser

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