MU15 mit fulminantem Start zu weiteren Punkten30.01.2013

Entgegen den gewohnten Wochenendspielterminen trat die MU15 an diesem Mittwoch zum Meisterschaftsspiel gegen die Mannschaft HC Rheintal an. Die Appenzeller sahen sich in Buchs einigen grossgewachsenen robusten Spieler gegenber. Da die Innerrhdler noch nie gegen diesen Gegner gespielt hatten, wussten sie lediglich, dass die Rheintaler bisher in der Finalrunde noch keine Punkte ergattert hatten.

Der TVA begannen das Spiel fulminant und zeigte gleich zu Beginn der Partie, zu was die Jungs im Stande sind. So knpften sie vorerst nahtlos an die Leistung ihres erfolgreichen Spiels gegen Amriswil an. Nach etwa 15 Minuten schlichen sich jedoch ungewohnte Fehler ein. Mit Ballverlusten, vor allem aus der Defensive heraus, machten sich die Spieler das Leben selber schwer. In der Verteidigung wurde recht ordentlich gearbeitet. Mitunter liess die Kommunikation sowie die Zuteilung der Gegenspieler trotzdem etwas zu wnschen brig und so mussten einige vermeidbare Tore hingenommen werden. Die Rheintaler Angriffe beschrnkten sich auf das Passspiel bei etwa 15 Meter vor dem Tor und versuchten ihr Glck mit Weitschssen ihrer drei Rckraumspieler. Beim Stand von 21:9 fr die Gste ging es in die Kabine.

Der Beginn der zweiten Halbzeit war der ersten hnlich. Appenzell hielt den Gegner auf Distanz und versuchte im Angriff das Beste. Dabei agierten sie in diesem Spielabschnitt zum Teil etwas eigensinnig und suchten den Abschluss immer wieder zu schnell und berhastet. Die Platzherren vermochten daraus keinen Vorteil zu ziehen und so wog das Spiel auf mssigem Niveau hin und her. Die gegnerische Verteidigung stand nun etwas besser und wusste nun ihre krperlichen Vorteile umzusetzen. Das gelegentlich berharte und unkontrollierte Einsteigen wurden vom bis dahin gut pfeifenden Schiedsrichter mit diversen Zweiminuten-Strafen geahndet. Die offenen Rume in der gegnerischen Abwehr wurden teilweise gut genutzt. Trotzdem liessen einige Akteure die gewohnte Lockerheit und Zielstrebigkeit etwas vermissen, was sich unter anderem auch in der mageren Chancenauswertung vom Siebenmeterpunkt wiederspiegelte. Eine ansprechende Leistung zeigte Ibrahim zwischen den Posten. Nicht ganz bis zum Schluss hielt die Konzentration beim Schiedsrichter. In den letzten 10 Minuten liess er seine vorangegangene Souvernitt leider vermissen. Am Ende trennten sich die beiden Teams mit dem Endergebnis von 35:17 zu Gunsten der Gste aus dem Alpstein. Mit einer soliden Leistung holten sich die Appenzeller weitere zwei Punkte, was von ihren treuen mitgereisten Fans freudig applaudiert wurde.

Bericht: Alfred Manser

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