MU15 startet erfolgreich in die Finalrunde19.01.2013

Nach dem erfolgreichen Cupspiel aus der Vorwoche fand am letzten Samstag der Start in die Meisterschaft auswrts gegen den HC Amriswil statt. Im Thurgau wartete eine ausgewogene Mannschaft auf die Appenzeller, was aus der Statistik ersichtlich war. Der ntige Respekt der Gste war zweifelsohne vorhanden.

In den Reihen des TVA fehlten Severin und Dominik wegen einer Grippe und wie schon vor Wochenfrist war Ibrahim nicht zu hundert Prozent fit. So stand Julien erneut zu Beginn der Partie zwischen den Pfosten. Unbekmmert legte das Gastteam einen Blitzstart aufs Parkett; dem Gegner blieb nur noch das Staunen. Den sichtlich berraschten Thurgauern gelang nach zehn Minuten das erste Tor. Bis zum diesem Zeitpunkt lag der TVA bereits mit 9 Lngen in Front. Nichts wurde dem Zufall berlassen - mit den eingebten Elementen und feinen Einzelleistungen vermochten die Appenzeller den Vorsprung auszubauen. Gegen Ende der ersten Halbzeit gelangen den Amriswilern auch einige sehenswerte Treffer. Dies in einer Spielphase, in der die Innerrhdler in der Defensive weniger konsequent agierten. Trotzdem resultierte bis zur Pause der Zwischenstand von 25:12 Toren, der schon fast einem Endergebnis glich. Der Gegner hatte durchaus Potenzial fr mehr, nur an diesem Tag war gegen den TVA kein Kraut gewachsen.

Die zweite Halbzeit glich der ersten, mit dem Unterschied, dass auf Seiten der Gste in krzeren Abstnden gewechselt werden musste. Das Tempo war immer noch hoch. Die Thurgauer verfgten ber eine gut besetzte Ersatzbank, was ihnen ermglichte, einigermassen im Spiel zu bleiben. Die Appenzeller berzeugten weiterhin mit druckvollem Spiel. Der Gegner versuchte es daraufhin noch mit einer Manndeckung. Diese Massnahme verfehlte ihre Wirkung, da sich in der Amriswiler Verteidigung die Rume dadurch noch mehr ffneten. Fast jede Chance wurde genutzt und bis zum Spielende konnte sich jeder in der Torschtzenliste eintragen lassen. Der Trainer sah noch gewisse Defizite in der Defensive, welche nicht ber das deutliche Endergebnis von 50:24 Toren hinwegtuschen sollen. Verdientes Lob gab es auch fr die mitgereisten Fans und die souverne Leistung des Schiedsrichters.

Bericht: Alfred Manser

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