MU15 leistet beachtlichen Widerstand15.01.2012

An diesem Sonntag reiste die MU15 zu einem der Meisterschaftsfavoriten in die Region Winterthur. Viel hat nicht gefehlt...und die ersten Punkte wren Tatsache gewesen.

Die ersten Erfahrungen mit Harz. - Es liesse sich natrlich lange diskutieren, ob der Einsatz von Haftmitteln auf dieser Spielstufe angebracht ist. Dass auf etlichen Sportpltzen auch haftmittelfrei immer wieder attraktivste Handballspiele ber die Bhne gehen, haben bereits viele Sportfreunde bemerkt. So ist es eigentlich schade, dass die jungen Sportler die Handballgrundschule nicht generell haftmittelfrei durchlaufen drfen und so den Umgang mit dem Ball in der natrlichsten Form erfahren und erlernen. Das die Neftenbacher zuhause mit Harz spielen, dass hatte der TVA-Trainer bereits im Vorfeld des Spiels erfahren. So musste sich auch sein Team wohl oder bel auf diese ungewohnten Umstnde vorbereiten.

Obwohl den Gastgebern der Umhang mit Harz bereits vertraut war, hatten auch deren Spieler ihre Probleme mit dem Festhalten des Balls. Viele Abschluss- und Passversuche, sowie wenig attraktiver Handballsport zu Beginn dieses Spiels waren die Folge. Mit zunehmender Spieldauer konnte sich die Appenzeller aber gut auf die neuen Verhltnisse einstellen und bekamen den Ball wie auch den Gegner in den Griff. Obwohl er bermchtig schien (9 Partien in Serie ohne Niederlage), konnten die TVA-Spieler gut mithalten und glichen immer wieder aus. Bis zur 20. Minute waren sie den Zrchern ebenbrtig. Vor allem die von Rouven fast perfekt gespielte Manndeckung auf Neftenbachs Spielmacher machte den Platzherren zu schaffen. da sich jedoch im Spiel der Innerrhdler kleine Fehler einschlichen und vermehrt klare Chancen ausgelassen wurden, zog der Gegner bis zur Pause davon.

Einige Spieler des Appenzeller Teams kamen aber ber die ganze Partie nicht auf die gewohnte Leistung, so dass andere Spieler in deren Lcken sprangen. Vor allem Lukas und Cyril nahmen die Herausforderung an und brachten in der zweiten Halbzeit den TVA zurck ins Geschft. Die Zrcher agierten zudem ziemlich berheblich, so dass die Gste bis fnf Minuten vor Schluss wieder auf 2 Tore heran kam. Dazu beigetragen hatte aber auch eine gute Verteidigungsleistung der gesamten Mannschaft und vor allem wieder ein sehr gut disponierter Thomas im Tor. Letztendlich mussten sich die Gste mit einer 22:19 Niederlage abfinden. Gegen ein Team solchen Formats muss halt einfach alles stimmen; und das war an diesem Tag aber nicht der Fall. Die Chance fr eine allfllige Revanche bietet sich bereits in 14 Tagen. Dann treffen die beiden Mannschaften im Halbfinal des HRVO-Cups aufeinander.

Bericht: Alfred Manser

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