MU13 kämpfte tapfer und beherzt17.02.2013

An diesem Sonntag durften die MU13 in der Wühre in Appenzell zu einer Heimspielrunde in der Meisterschaft antreten. Die Spieler der 2.Herrenmannschaft des TVA standen im Bereich Infrastruktur im Einsatz und trugen entscheidend zum durchaus guten Gelingen dieses Events bei.

Der TVA traf im Verlauf des Vormittags auf das Team der Kadetten Schaffhausen. Die Einheimischen mussten aus verschiedenen Gründen auf einige ihrer Spieler verzichten. Die Gäste traten verstärkt mit 3 lizenzierten U15-Spielern aus ihren Reihen an. Aufgrund dieser Massnahme gestaltete sich die Partie recht ausgeglichen. Spielerisch konnten die Innerrhödler überzeugen - mit schönen Übergängen wurden Tore aus allen Positionen geworfen. In der Verteidigung wurden die Appenzeller stark gefordert. Die gross gewachsenen Munotstädter kamen oft mit Durchbrüchen erfolgreich zum Abschluss. Der TVA lag über die ganze Spieldauer mit ein bis zwei Toren im Rückstand. Mit einer beherzten Schlussoffensive gelang ihnen in der letzten Minute doch noch der Ausgleich. Mit dem Schlusspfiff bekamen die Schaffhauser aber noch einen Freistoss zugesprochen. Unglücklich fälschte die Verteidigung den Wurf ab und der Torhüter des TVA konnte nicht mehr entscheidend eingreifen. Die Kadetten siegten somit glücklich mit 27:26 Toren.

Am Nachmittag stand dann das Spiel TVA gegen Pfader Neuhausen auf dem Programm. Die Schaffhauser traten mit nicht weniger als 7 lizenzierten U15-Spielern zu diesem Match an. Normalerweise sollte in einem U13 Spiel nicht mehr als ein lizenzierter Spieler pro Team eingesetzt werden; der Ehrgeiz zur Meisterschaft hat den Coach der Neuhauser wohl etwas gar stark in den Bann gezogen. Die Innerrhödler konnten im Angriff mit viel Bewegung und schönen Anspielen auf den freistehenden Mitspieler einige sehenswerte Tore werfen. Mit der offensiven Abwehr (vorgeschriebene Spielform) konnte aber gegen die Neuhauser kein Rezept gefunden werden, die in Körpergrösse unterlegenen Spieler des TVA wurden mit Durchbrüchen überlaufen und die Tore von 6-7 Meter geworfen. Der Torhüter des TVA konnte kaum Akzente setzen und so zeichnete sich die hohe 14:23 Niederlage schon früh ab.

Bericht: Sebele Koller

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