MU13 mit kleinem Kader toll gekämpft 11.03.2012

An diesem Sonntag spielten die MU13 des TV Appenzell die vorletzte Runde der Meisterschaft. Dabei trafen die Innerrhoder auf die Mannschaften des TSV St.Otmar und HC Neftenbach. Wegen verschiedenen Absenzen musste der TVA diese beiden Spiele ohne Auswechselspieler bestreiten.

Bereits im Spiel gegen TSV St.Otmar wurden die Appenzeller stark gefordert. Die St.Galler starteten sehr druckvoll und mit starken Einzelaktionen. Der TVA stand in der Abwehr recht gut, gegen die körperlich überlegenen Otmärler gab es aber oft nicht viel entgegenzusetzen. Im Angriff zeigten die Innerrhoder aber zu was sie fähig sind. Mit viel Bewegung und teils wunderbaren Zuspielen wurde versucht, die Verteidiger der St.Galler ins Leere laufen zu lassen. St.Otmar lag wohl bis zur 35. Minute immer mit 3 bis 4 Toren im Vorsprung; mit ihrer Spielfreude konnten die Appenzeller das Match aber immer attraktiv halten. Erst in den letzten 5 Minuten liessen dann die Kräfte merklich nach, so dass sich die St.Galler noch klar mit 9 Toren absetzten konnten und verdient mit 21:12 gewannen.

Im 2. Spiel war dann der HC Neftenbach der erwartet starke Gegner. Der HCN hatte am Morgen schon den TSV St.Otmar mit 3 Toren besiegt und waren somit auch überzeugt, gegen die kleinen Appenzeller leichtes Spiel zu haben. Dem war dann aber nicht so. Das Spiel wurde ganz klar vom TVA diktiert. In der Verteidigung wurde ab der 1. Minute um jeden Ball gekämpft und jeder einlaufende Angreifer von einem Abwehrspieler angegangen. Die Neftenbacher zeigten sich vom Abwehrverhalten der Appenzeller beeindruckt, vom Angriffsspiel der Innerrhoder waren sie dann aber zeitweise richtiggehend überfordert. Ohne die Möglichkeit einer Ruhepause wurde in den Reihen der Appenzeller weitergekämpft und gespielt. Erst in den letzten Minuten konnten sich die favorisierten Neftenbacher entscheidend absetzen und siegten letztendlich mit 17:13 Toren.

Für den TVA spielten: Hasler Pascal, Inauen Noah, Koller Moritz, Koller Ralph,Neff Lauro, Stark Dominik, Thür Tim

Bericht: Sebele Koller

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