Herren 2 und 3 mit guten Bilanzen20.12.2018

Nach der Herbstrunde belegt die 2. Herren-Aktivmannschaft in der 3. Liga der Handballriege des TV Appenzell den zufrieden stellenden 6. Rang von zehn Equipen. Zuletzt verloren die Innerrhoder gegen das zweitplatzierte Goldach-Rorschach 2 nur knapp mit 20:21 (6:9). Eine gute Herbstrundenbilanz weist auch die 3. Mannschaft in der 4. Liga auf, welche zuletzt das Derby bei Teufen 2 mit 22:16 (8:11) gewann.

Im 3. Liga-Spiel in Goldach zeigten die leichten dezimierten aber doch 14 Innerrhoder viel Kampf und Einsatz. Die Appenzeller der Trainer Christian Hamm, Daniel Inauen und Patrick Haltmann lagen nach dem 2:2 immer mit einem bis maximal vier Toren im Rückstand und lagen auch am Ende mit einem Treffer zurück. Wegen Eigenfehlern und Unkonzentriertheiten gingen auch andere Spiele gegen Topmannschaften noch verloren. Immerhin konnten von acht Partien deren vier siegreich gestaltet werden. Auch die Tordifferenz ist positiv. Beim Spiel gegen Goldach-Rorschach erzielte Nicolas Knechtle neun Treffer, davon sechs Siebenmeter. Torhüter Thomas Brülisauer wies eine Abwehrquote von 52 Prozent auf. Diese Mannschaft wird sich in der 3. Liga halten können, freute sich am Weihnachtessen vom letzten Samstag auch Handballriegen-Co Präsident Martin Breitenmoser.

Die 3. Mannschaft hat in der 4. Liga bereits elf (von total 16 Spielen ausgetragen) und damit zwischen einer und vier Partien mehr ausgetragen als die übrigen acht Mannschaften. Weil die Innerrhoder sieben Spiele gewannen, zweimal Remis spielten und nur zweimal verloren, liegen sie mit dem Spielvorsprung mit 16 Punkten an der Tabellenspitze. Mit ähnlich guten Leistungen in den restlichen fünf Spielen werden die Innerrhoder damit am Ende wohl einen Platz in der ersten Ranglistenhälfte belegen. Im letzten Spiel mussten sie allerdings gegen das letztplatzierte aber sehr motivierte Teufen 2 enorm kämpfen um nach einem Rückstand noch mit 22:16 (8:11) zu gewinnen. In der ersten Halbzeit spielten die Gäste wohl mit angezogener Handbremse und produzierten zu viele Eigenfehler. Mit der Zeit und der Umstellung der Abwehr auf 4:2 konnte die Partie noch gedreht werden, auch weil die Ausserrhoder den Faden verloren. Am meisten Treffer gelangen mit einem halben Dutzend Fabian Sabljo.

Bericht: Martin Kradolfer / Christian Hamm

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