Herren 2 verabschiedet sich aus dem Cup02.09.2017

Ihren ersten Ernstkampf bestritten sie letzten Samstag im Regional-Cup gegen den HC Büelen Nesslau.

Das ansonsten grosse Kader von Trainer Christian Hamm und seinem Assistenten Daniel Inauen musste überraschend viele Absenzen bekunden. Unter anderem Spielmacher Nicolas Knechte, Abwehrspezialist Benedikt Sutter, sowie Marko Sabljo, Fabian Langenegger, Damian Signer um nur routinierte Stammspieler zu nennen. Das Cupspiel mitten in der Vorbereitung kam gelegen, um die Verfassung der Mannschaft erstmals richtig zu prüfen. Das Team reiste mit nur 11 Spielern ins Toggenburg. Darunter die beiden jungen, neu zur Mannschaft gestossenen, Stefan Städler und Moritz Koller. Der dritte im Bunde, Markus Manser, fehlte aufgrund einer Verletzung. Ebenfalls neu an Bord ist Silvan Neff, der letzte Saison im Herren 1 agierte, von dem man sich die einfachen Tore aus dem Rückraum erhofft. In der Vorbereitungsplanung wurde keine Rücksicht auf das Cupspiel genommen. Am Vorabend spielte man ein intensives Trainingsmatch gegen die starke U19 von Reto Valaulta. Am Samstag Nachmittag trainierte die Truppe zudem in der Wühre.

Somit war die Belastung für die relativ kleine Truppe am Samstagabend in der haftmittelfreien Auswärtshalle sehr gross. Zudem sind die Toggenburger eine physisch starke Mannschaft, die über die gesamte Spielzeite aufs Tempo drücken. Captain Mario Signer spielte 60 Minuten, vor allem in der Deckung, auf hohem Niveau. Andrin Büsser nutzte die fehlende Konkurrenz und agierte überzeugend im Rückraum. Auch die beiden Torhüter Mario Rempfler und der nun definitiv verpflichtete Christian Gähwiler wussten zu überzeugen. Trotzdem musste man sich dem fairen Gegner äusserst knapp mit 21 zu 19 geschlagen geben.

Das macht Lust auf mehr...

Die Trainer, wie auch die Spieler sind davon überzeugt, dass, wenn die Abwesenheitsrate nicht zu gross ist, die Mannschaft über eine grosse Durchschlagskraft und besonders über eine schwer zu überwindende Deckung verfügt. Im ersten Liga-Spiel fehlen leider nach wie vor Knechtle und Sutter, dafür eilt Routinier Marco Sutter zu Hilfe. Wittenbach wird voraussichtlich der stärkste Kontrahent in der kleinen 5er Gruppe. Die Appenzeller möchte den Gruppensieg unbedingt erringen, damit der angestrebte Aufstieg endlich realisiert werden kann.

Bericht: Christian Hamm

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