FU18 erfüllte die Vorgaben02.11.2019

Das zweitplatzierte Appenzell traf auswärts auf den Tabellenvierten HC Rheintal.

Die Gäste mussten ohne Riana Streule (Kreuzbandriss) und Elena Schmid (Schulterverletzung) antreten. Das Ziel war ein Sieg mit mindestens 20 Toren Differenz und dass alle Spielerinnen zum Einsatz kamen.

Der Start lief nicht wie gewünscht: In der Verteidigung mussten sie zu lange um den Ball kämpfen und konnten sie diesen erobern, scheiterten sie oft an sich selbst, sie spielten die Gegenstosspässe zu ungenau. Der Schiedsrichter erleichterte ihnen das Spiel auch nicht, liess er doch oft das Spiel weiterlaufen, wenn die Spielerinnen bei einem Wurf gefoult wurden. Nach einer Viertelstunde stand es erst 3:4. Nach dem Team Timeout konnten die Spielerinnen das Gewünschte umsetzen. Es war die beste Viertelstunde der Innerrhödlerinnen. Sie spielten druckvoll, liefen schön in die Lücken und so konnten sie Tor um Tor erzielen. In der Pause führten sie nun 17:5.

In der zweiten Halbzeit konnten sich die Appenzellerinnen nochmals 19 Tore gutschreiben lassen. Alle gaben ihr Bestes und auch unerfahrenere Spielerinnen konnten einige Akzente setzen und Tore erzielen. Das Spiel endete bei 36:14 für Appenzell. Mit diesen Punkten können die Juniorinnen ihr Ziel für die Interquali weiterverfolgen.

Das nächste Spiel am 9. November, ist ein Cupspiel, und findet gegen Romanshorn/Kreuzlingen statt, ein unbekannter Gegner aus einer anderen Gruppe.

Bericht: Barbara Schmid

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