FU18 in einer Kehrauspartie11.12.2016

Die FU18 der Handballriege liess auch in der letzten Vorrundenpartie nichts anbrennen und gewann auswärts gegen die BSG Vorderland mit 25:15 Toren.

«Verstärkt» mit Riana Streule und Elena Schmid aus dem FU16-Team, die auch gleich in der Startformation standen, sollten die Spielerinnen mit weniger Erfahrung etwas für ihre Spielpraxis tun. Doch das mit dem «loslegen wie die Feuerwehr» wollte nicht so ganz gelingen. Im Gegenteil, es war das Tabellen-Schlusslicht Vorderland, dem ein optimaler Start in die Begegnung gelang. Den Appenzellerinnen fehlte etwas der Glaube an das eigene Können, sie liessen sich überrollen. Zu ihrer Verteidigung muss aber auch gesagt werden, dass die unmöglichsten Würfe den Weg ins Tor fanden. Beim Spielstand von 9:2, das Heimpublikum begann an eine Sensation zu glauben, war es für Trainer Hansruedi Rohner Zeit, dem Match mit entsprechenden Einwechslungen eine neue Richtung zu geben. Danach brauchten die Gäste grad mal 6 Minuten bis sie erstmals mit 10:9 in Führung gingen. Die Frage nach dem Sieger stellte sich nicht mehr.

Auch in Halbzeit zwei musste das Team der Handballriege nie mehr an Grenzen gehen, um die letzten beiden Punkte der Vorrunde für sich zu verbuchen. Appenzell liess bis zum Ende der Partie mehrmals die vorhandene Klasse aufblitzen. Zu begeistern wussten vor allem Elena Schmid und Lea Heeb. Beide Spielerinnen wurden immer wieder hervorragend von den Mitspielerinnen eingesetzt und nutzten ihre Chancen auf bravouröse Art. Vorderland wurden die Grenzen klar aufgezeichnet, Appenzell gewann die Begegnung nach einer einseitigen zweiten Halbzeit mit 25:15 Toren.

Die FU18 hat die Vorrunde auf souveräne Art hinter sich gebracht. Rang 1 in dieser starken Gruppe. Direkte Qualifikation für die Inter-Meisterschaft und damit einen weiteren Schritt näher an der Schweizer Elite. Ab Januar wird sich das Team der neuen Herausforderung stellen. Die Anreisen werden länger, die Teams stärker und das Ziel wie immer: zum Schluss will die Mannschaft ganz oben stehen.

Bericht: Hansruedi Rohner

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