FU17E mit Licht und Schatten28.11.2015

Ein mglicher Erfolg gegen LC Brhl blieb der FU17-Elite aus Appenzell ein weiteres Mal verwehrt. Nach einem Auftritt mit starken und schwachen Phasen unterlag das TVA-Team in St.Gallen mit 23:27 Toren.

Auf den erfreulichen Heimaufritt gegen das Spitzenteam RW Thun liess die FU17-Elite nun wieder eine eher durchzogene Darbietung folgen, die im Matchrsum keine wirklichen Freudensprnge zulsst. Dank einiger Spielerinnen, die einen hervorragenden Job machten und sich fr die Farben der Handballriege leidenschaftlich ins Zeug legten, blieb dann der "Karren trotzdem nicht vllig im Dreck stecken" und liess die Mannschaft mit einem ehrenvollen Resultat aus der Begegnung hervorgehen. Von den Leistungstrgern bekam die Mannschaft an diesem Tag nur sprlich Untersttzung. Sie konnten an diesem Tag nicht mit ihren Mannschaftskolleginnen mithalten, was sich entsprechend im Kollektiv niederschlug. Was in den letzten Trainings in gezielter Arbeit erreicht wurde, fand auf dem Spielfeld des Gegners kaum Zeugen. Dass dies gegen ein Team eines erfolgsorientierten LC Brhl nicht ausreichen kann, liegt auf der Hand. Auch mit einem klaren und positiven Verdikt (12:5 Tore im letzten Spielviertel) vermochten die Appenzellerinnen das Vorausgegangene nicht mehr zu korrigieren. Und so liessen sich die St. Gallerinnen diese Chance nicht nehmen und schnappten sich die beiden Punkte.

Der TVA-Stimmungszug scheint hier im Moment etwas ins Stocken geraten. Ob allenfalls der bald zu erwartende "Samichlaus" bei den Betroffenen noch entscheidend was bewirken kann, wird sich weisen mssen. Da wohl auch hier mit der Konzentrationsfhigkeit ein nicht zu unterschtzendes Gut des Menschen betroffen ist, wird zumindest der "Schmutzli" eine Verwahrung von Handy`s nicht ausser Betracht lassen. Der Esel wrde wohl - in Begleitung eines mden Lchelns - diese kleine Zusatzlast gerne auf sich nehmen. Eine kleine Botschaft in diese Richtung wre der Mannschaft zu wnschen, da sie unermesslich viel Energie und Kraft in die Verwirklichung ihrer Ziele gesetzt hat und an "normalen" Tagen so herzhaft zu begeistern weiss.

In der ganzen Betrachtung gilt es natrlich nicht zu vergessen, dass die Appenzeller Mannschaft im Konzert der Schweizer Topteams mitspielt und da schon Beachtliches leisten muss. Von ihren Mglichkeiten her bleibt die Mannschaft durchaus auf Augenhhe mit vielen Teams dieser Liga. Wenn es ihr gelingt, das Gebte auf den Platz zu bringen und ihren Teamgeist weiterhin zu untermauern, dann ist mit weiteren Feuerwerken auf den Spielpltzen zu rechnen.

Bericht: die TVA-Redaktion

»Zurck zur letzten Seite«

Hauptsponsoren

Co-Sponsoren

Ausrüster

Gastgeschenk