FU17E verliert Spiel in der Defensive17.10.2015

Die FU17 der Handballriege zeigt auch gegen die Spono Eagles ein schwache Leistung in der Defensive und verliert deutlich mit 21:29 Toren.

Handballfoto

Nach dem ungewohnt schwachen Auftritt vor zwei Wochen gegen Herzogenbuchsee deutete in den Trainings vieles darauf hin, dass die Mannschaft den Tritt wieder gefunden hatte und in der Lage sein sollte, ihr wahres Leistungsvermgen abzurufen. Vor allem die Kampfkraft, den Willen und das Miteinander vor dem eigenen Tor wollte in der Begegnung gegen Spono deutlich verbessert werden. Leider trog der Trainingsschein, denn schon nach wenigen Minuten Spielzeit wurde schmerzhaft bewusst, dass die Defensive ansonsten das Prunkstck des Teams- eklatante Mngel aufwies. Mal fr Mal standen die Spielerinnen am falschen Ort, liessen sich mit einfachen Tuschungen bertlpeln, gingen nie dahin, wo es weh tut. Keine der gestandenen Spielerinnen war in der Lage, zu dirigieren und so etwas Ordnung in das Defensivkonzept zu bringen. Kein Aufbumen, man ergab sich in sein Schicksal. Schade, denn die Aktionen im Angriffsbereich sahen sich sehr gut an. Viel Bewegung, druckvolle Aktionen, gekonnte Passfolgen. Das Team wusste zu gefallen. Nur, ntzt das viele Wirbeln wenig, wenn dann im Abschluss die Kaltbltigkeit fehlt und die Chancenauswertung miserabel ist. Spono entschied die Partie schon in der ersten Halbzeit, Appenzell wurde vorgefhrt. Augenfllig waren die Schwchen des Heimteams, wenn die Gegnerinnen den Druck mittels offensiver Verteidigung erhhten. Ihre flinken Beine konnte Appenzell nur selten ausspielen, weil immer noch einige Spielerinnen viel zu wenig (oder gar nicht!) ohne Ball in Bewegung sind.

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In Halbzeit zwei konnte die Heimmannschaft die offenen Rume besser nutzen, kam zu einigen schnen Toren, musste aber immer wieder postwendend, wegen ungengender Leistung in der Verteidigung, den Gegentreffer hinnehmen. Spono gewann die Partie mit 29:21 Toren und machte dem Gegner klar, dass dieser in der derzeitigen Verfassung nur in den Trainings mit den besten Mannschaften mithalten kann.

Bericht: Hansruedi Rohner / Bilder: Dani Gmnder

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