FU17 vergibt zu viele Chancen03.04.2013

Die Juniorinnen hatten das Spiel von Anfang Mrz gegen den TV Herisau nachzuholen, das damals nach einer schweren Verletzung von Teamsttze Carole Koller abgebrochen wurde. Sie kann diese Saison leider nicht mehr mittun, womit die Mannschaft auf seine beste Torschtzin verzichten musste.

Nachdem sich im letzten Match auch noch Anna Trocolli verletzte, reisten die Appenzellerinnen untersttzt von drei FU15-Juniorinnen an und mussten mit lediglich einer Auswechselspielerin auskommen. Das erste Tor gelang den Innerrhdlerinnen; bald darauf konnte jedoch Herisau ausgleichen. Da die Gste in der Folgezeit in der Deckung nicht kompakt standen und den Herisauerinnen so viel Platz liessen, gerieten sie schon bald in Rckstand. Einige Ballverluste in den Reihen des TVA verhinderten ein Aufholen ihrerseits. Zudem kamen die mehrheitlich hoch geschossenen Blle der Torhterin von Herisau entgegen. Appenzell hatte aber im Tor mit Jennifer Palmisano einen sicheren Wert, welche allein in der ersten Halbzeit 12 Paraden zeigte. So stand es zur Pause 10:5 fr das Heimteam.

In der zweiten Spielhlfte standen die Juniorinnen des TVA defensiv besser und konnten die Gegnerinnen immer wieder stren und so Tore verhindern. Dank aufmerksamem Deckungsverhalten eroberten die Innerrhdlerinnen einige Mal den Ball und kamen mittels tollen Gegenstssen zu ihren Chancen. Da zeigte sich aber des fteren ihre Schwche und viele dieser Mglichkeiten blieben ungenutzt. Weitere unntige Ballverluste fhrten dazu, dass der Cupsieger Herisau auf 13:6 Tore davonzog. In dieser Spielphase ging die FU15-Juniorin Cristel Palmisano entschlossen zur Sache, bernahm Verantwortung und erzielte gleich drei Treffer in Folge. Die Einheimischen kmpften aber weiter und gaben die Fhrung nicht mehr aus den Hnden. Die Appenzellerinnen hatten ihre Chancen, liessen diese aber zu oft ungenutzt und mussten sich am Ende mit 14:22 Toren geschlagen geben. An dieser Stelle ein grosses Dankeschn an die FU15-Juniorinnen (Cristel Palmisano, Leonie Schiegg und Selina Koch), welche das Spiel des TVA mit ihren beherzten Auftritten wirksam untersttzten.

Bericht: Barbara Schmid

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