FU16 muss sich aus dem Cup verabschieden18.12.2017

Mit der Mannschaft des KTV Wil wartete im 1/4-Final des Regiocups ein starker Gegner auf die Juniorinnen.

Nach der Niederlage des Interquali-Spiels wollten die Appenzellerinnen nochmals alles geben. Die FU16 des TVA musste ohne die erkrankte Teamstütze Riana Streule anreisen. Elena Schmid hatte die Aufgabe, die beste Spielerin der Gegnerinnen in Schach zu halten, was ihr gut gelang. Auch ihre Mitspielerinnen zeigten eine gute Leistung in der Abwehr. Wil konnte in Führung gehen, dies trotz eindeutiger körperlicher Überlegenheit jedoch meist nur mit einem Tor. Die Appenzellerinnen hatten - wie schon am Samstag - zu viele technische Fehler und Fehlschüsse zu verzeichnen. Sie kämpften jedoch beherzt und konnten immer wieder ausgleichen. Zur Pause führte das interklassige Wil mit 12:10 Toren.

In der zweiten Halbzeit konnte sich Wil bis zur 45. Minute mit 7 Toren absetzen. Die Gäste probierten zuerst eine defensivere Deckung aus, welche aber einige Abstimmungsprobleme mit sich brachte. Svenja Manser konnte jedoch viele Schüsse aus der 2. Reihe halten und ihre Mitspielerinnen mit schnellen Auslösungen zu Toren verhelfen. Appenzell stellte danach auf ein 4:2 um. Damit wurde die Spielmacherin eng bewacht, was Wil den Spielfluss nahm und diese unsicher und nervös werden liess. Die Gäste konnte in kämpferischer Manier die Tordifferenz wieder verringern. Sie aber hatten zu wenig Zeit, um das Spiel noch zu wenden. Sie verloren am Ende mit 20:23 und schieden aus dem FU16-Regiocup aus.

Bericht: Barbara Schmid

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