FU15-Elite mit enttäuschender Vorstellung 08.03.2014

Nach einer desolaten Leistung wird das Team der Handballriege in Uster mit 23:29-Toren besiegt.

Über die 60 Minuten gesehen gab es drei Lichtblicke, die der Partie einen farbigen Anstrich verliehen. Neben dem äusserst gelungenen Auftritt von Jasmine Ebneter, die ihre gemachten Fortschritte eindrücklich unter Beweis stellte, liess sich auch Elena Schmid bei ihrer Feuertaufe vom körperbetonten Spiel nicht einschüchtern. Neben diesen beiden Spielerinnen überzeugte Andrina Inauen. Sie schoss die Tore, versuchte die Abwehr zu organisieren und trieb ihre Mitspielerinnen immer wieder an. Ohne Inauen wären die Appenzellerinnen noch sang und klangloser untergegangen, denn keine der anderen Spielerinnen fand nur annähernd zu ihrer Normalform. Vor allem im defensiven Bereich agierten sie erschreckend schwach. Die Angriffsbemühungen sahen sich aber nicht viel besser an. Während der ganzen Spielzeit konnte nur ein einziger, erfolgreicher Durchbruch im eins gegen eins verzeichnet werden, was einer historisch tiefen Quote entspricht, aber auch aufzeigt, wie es um den Kampfeswillen der Mannschaft stand. Das Team hat gegen einen wahrlich nicht übermächtigen Gegner die grosse Chance verpasst, sich vorzeitig das Ticket für die nächste Saison bei der Elite zu sichern. Stattdessen befinden sie sich nach dieser Partie auf einem Abstiegsplatz. Nach dem Gezeigten, das in keiner Weise dem entspricht, was die (noch) FU15-Elite des TV Appenzell zu zeigen in der Lage ist, darf sich das Team wohl auch nicht zu den besten Mannschaften der Schweiz zählen.

Bericht: Hansruedi Rohner

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