FU15 verschenkt Punkte in Winterhur 16.04.2016

Obwohl die FU15 des TV Appenzell den dritten Platz in der Finalrunde nicht mehr verlieren kann, wollten sie in Winterthur zwei Punkte holen. Dies gelang ihnen leider nicht, denn die Yellow Seen Tigers gewannen das Spiel mit 25:21.

Trotz des Fehlens der beiden FU17-Elite Spielerinnen Lea Rohner und Jasmin Ebneter, welche bei der FU17 im Einsatz waren, waren die Appenzellerinnen motiviert, dieses Spiel fr sich zu entscheiden. Aus dem eigenen Team fehlte Elena Schmid, welche nach einer Verletzung nicht mittun konnte. Ihr Fehlen wurde besonders in der eigenen Verteidigung sprbar. Es war das Heimteam, welches das Spiel in den Anfangsminuten kontrollierte und sich frh von Appenzell absetzte. Die enge Manndeckung auf Riana Streule und die offensive Verteidigung der Winterthurerinnen machte den Gsten zu schaffen. Sie zwang sie zum Laufen ohne Ball, was jedoch zu wenig gemacht wurde. Ein weiteres Problem war die Einstellung und mentale Strke der Appenzellerinnen, welche von einigen Spielerinnen ins Negative berschwappte. Gelang im Angriff kein Tor wurde der Kopf hngengelassen und nicht schnell genug auf die Verteidigung umgestellt. Diese Einstellung zwang die Trainerinnen ein frhes Timeout zu nehmen. Die Situation konnte sich fr die Gste leicht verbessern, jedoch zeigten noch nicht alle Spielerinnen ihr Knnen. Trotzdem ging es mit nur einem Tor Rckstand (11:10) in die Pause. Diese kleine Differenz ist vor allem Svenja Manser, welche im Tor schne Paraden zeigte und Medea Neff, welche im Angriff ber sich hinauswuchs und einige gute Aktionen zeigte, zu verdanken.

Nach der Pause war es wiederum das Heimteam, welches fr die Tore sorgte. Appenzell hatte oftmals grosse Mhe mit der offensiven Verteidigung, zudem standen sie in der eigenen nicht immer richtig oder halfen einander zu wenig. Ab der 46. Minute konnte sich das Heimteam entscheidend absetzen und den Abstand immer auf 2-3 Toren halten. Obwohl es in der zweiten Halbzeit fr die Appenzellerinnen besser lief, hatten sie am Schluss die Kraft nicht mehr, die Tordifferenz nochmals aufzuholen. So freuten sich am Ende die Winterthurerinnen ber ihre ersten zwei Punkte in der Finalrunde.

Bericht: Jasmin Klbener

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