FU15 startet mit Niederlage in die Finalrunde12.01.2013

Die FU15 der Handballriege verliert ihr erstes Finalrundenspiel zu Hause mit 20:24 Toren gegen die Mannschaft des HC Romanshorn. Dabei gelang es den Gsten, ihre krperliche berlegenheit wirkungsvoll ein- und umzusetzen.

In diesem ungleichen Krftemessen gaben die gross- und krftiggewachsenen Gstespielerinnen schnell zu verstehen, dass sie diese Vorteile mit gezielter Wirkung in die Waagschale werfen wollten. Die Robustheit des Gegners liess die sonst so wirbligen Appenzellerinnen nicht wunschgemss zur Entfaltung kommen. Von spielerischer Klasse war in dieser ersten Halbzeit wenig zu sehen. Die grossen Spielerinnen aus Romanshorn kamen mit ihrem statischen und langatmigen Spiel immer wieder zu leichten Toren. Mit ihren Gegenspielerinnen gingen sie dabei des fteren nicht gerade zimperlich um. Schnell einmal fing sich das Heimteam einen 4 Tore Rckstand ein, dem sie das ganze Spiel hinterherlaufen sollten. Die erfolgsverwhnte Mannschaft des TVA leistete sich zu viele Passfehler und sndigte viel zu oft im Abschluss. So konnte sich das Gsteteam mit wenig Aufwand die Fhrung erhalten und Appenzell schaffte es nie, den Gegner nervs zu machen.

Auch in Halbzeit zwei bot sich dem fantastisch mitgehenden Publikum dasselbe Bild: Romanshorn bewegte sich noch weniger, whrend Appenzell mit herrlichen Kombinationen begeisterte. Leistung und Einsatz der Einheimischen wurde aber schlecht belohnt, zumal auch die Regelauslegung des Schiedsrichters in einigen Fllen nicht ber alle Zweifel erhaben war. Ein gewisses Ungleichgewicht zog sich da bis zum Spielende hin. Punkto Kampfgeist konnte der Mannschaft des TV Appenzell in der zweiten Halbzeit nichts vorgeworfen werden. Das Team gab nie auf und legte gegen Schluss spielerisch und tempomssig noch zu, doch der Alters-Grssen-und Gewichtsunterschied war fr dieses Mal zu gross. Der Schlussspurt sah sich zwar sehr gut an, kam aber etwas zu spt. Htte, wenn und aber ndern nichts daran, dass die kreative, technisch bessere Mannschaft als Verlierer vom Feld gehen musste. Das jngste Team wird mit den gemachten Erfahrungen wachsen und blickt zuversichtlich nach vorn.

Bericht: Hansruedi Rohner/Dani Gmnder

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