FU14 in Doppelrunde mit unterschiedlichem Erfolg 04.03.2018

Am letzten Wochenende musste die FU14 des TV Appenzell gleich zweimal antreten: Am Samstag auswärts gegen SG Uzwil/Gossau und am Sonntag zu Hause gegen die Red Dragons Uster 2.

Die Appenzellerinnen nahmen sich für dieses Wochenende einiges vor. Sie hatten mit SG Uzwil/Gossau noch eine Rechnung offen, denn das erste Spiel ging verloren und das zweite Aufeinandertreffen endete unentschieden. Appenzell musste bei beiden Spielen auf die Aufbauspielerin Mirjam Rusch verzichten.

Die Gäste starteten in Uzwil gut in die Partie. Im Angriff lief der Ball und in der Verteidigung wurde gut zusammengearbeitet. So führten die Appenzellerinnen die Partie stets an. Beim Stand von 6:10 wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit kam mehr Druck der Einheimischen aufs gegnerische Tor. Appenzell reagierte in der Defensive vermehrt zu spät und so kam Uzwil/Gossau zu einfachen Penaltytoren. Oft gab es sogar eine Zweiminutenstrafe für die Gäste. Trotz vermehrter Unterzahl und einer roten Karte konnten sie bis 5 Minuten vor Schluss mithalten. Am Schluss reichten die Kräfte nicht mehr aus und das Spiel ging mit 15:17 verloren.

...und am Sonntag daheim gegen den TV Uster

Nach der Niederlage am Samstag wollten die Appenzellerinnen es am Sonntag besser machen. Uster startete jedoch besser in die Partie. Bei den Einheimischen passte in der ersten Halbzeit nicht viel zusammen. In der Verteidigung waren sie oft einen Schritt zu spät und im Angriff wurden die Chancen nicht genutzt. Trotzdem konnten die Appenzellerinnen mit einem Vorsprung von drei Toren in die Pause gehen (11:8).

Für Halbzeit zwei forderten die Trainerinnen des TVA eine klare Leistungssteigerung ihrer Mannschaft. Die Verteidigung wurde auf ein defensives 6:0 umgestellt. Dies zeigte Wirkung. Die Gäste kamen zu wenigen Durchbrüchen und die Bälle kamen weniger kraftvoll aufs Tor. Zudem erhöhte Appenzell das Spieltempo und kam zu einigen schönen Gegenstosstoren. So konnten die Einheimischen den Vorsprung stetig ausbauen und gewannen am Schluss verdient mit 28:16.

Bericht: Jasmin Kölbener

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