Frauen 1 verliert trotz ansprechender Gegenwehr21.02.2015

Am vergangenen Samstag reisten die Damen des TVA zum Appenzeller Derby nach Heiden. Krankheitshalber fehlte in den Reihen der Gste die Mannschaftssttze Zeden Tayong. Ebenfalls nicht dabei waren Maria Sutter und auch Sonja Kobler. Dank der wertvollen Untersttzung der Juniorinnen konnte der TVA jedoch trotzdem mit 14 Spielerinnen antreten.

Die ersten Angriffe und auch Defensivaktionen gefielen nicht nur dem Trainer des TVA sondern auch den mitgereisten Fans aus Innerrhoden. Appenzell zeigte seine Qualitten und fhrte Angriff fr Angriff konzentriert durch und wartete auf seine Chance Tore zu erzielen. In der Defensive stand die Mannschaft kompakt und liess den Gegnerinnen nur wenig Mglichkeiten und Raum. Diese starke Phase dauerte jedoch nicht allzu lange. Schnell schlichen sich Fehler in das Spiel der Innerrhoderinnen. Dem BSC Vorderland gelangen immer wieder Kreisanspiele, welche erfolgreich verwertet wurden. Der TVA kmpfte auch im Angriff mehr mit sich selbst als gegen das Heimteam und produzierte viel zu viele technische Fehler. Der BSC Vorderland hingegen fand immer besser ins Spiel und vergrsserte die Differenz Tor um Tor. Mit dem Rckstand von 7 Toren (17:10) wurden die Seiten gewechselt.

Die zweite Hlfte verlief deutlich besser fr den TV Appenzell. Nun stand die Abwehr wieder viel disziplinierter und auch im Angriff konnte die Fehlerquote minimiert werden. Diese beiden Umstnde zusammen ermglichten gar dass der Rckstand bis auf 3 Tore verringert werden konnte. Genau zu diesem Zeitpunkt schwchelte der TVA jedoch wieder und man liess die Gste wieder mit 5 Toren davonziehen. Die Gste kmpften sich jedoch wieder zurck und gaben nie auf. Die zweite Halbzeit zeigt einen Lichtblick auf in der bisher nicht sehr erfolgreichen Saison. Der TVA gewinnt die zweite Halbzeit knapp mit einem Tor. Die Hypothek aus der schwachen ersten Halbzeit konnte aber nicht kompensiert werden. Das TVA-Team verlor mit 32:26 Toren und musste einmal mehr die Halle ohne Punkte verlassen.

Bericht: Katrin Sutter

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