Frauen 1 mit deutlicher Reaktion19.10.2013

Am Samstagabend reisten die Frauen des TV Appenzell zu ihrem zweiten Auswrtsmatch in dieser Saison. Auf die gut vorbereiteten Appenzellerinnen wartete der BSV Weinfelden, der bereits sein fnftes Meisterschaftsspiel der Saison bestritt.

Mit einem schnellen Spiel und schnen Gegenstssen, nahm der TVA das Heft schon in der Anfangsphase in die Hand wollte dieses auch nicht mehr so schnell abgeben. Die Gste konnten so den Vorsprung zeitweise auf vier Tore ausbauen, da den Thurgauerinnen lange kein Treffer mehr gelang. Dies war der kompakten Verteidigung der Appenzellerinnen zu verdanken. Nach etwa fnfzehn Minuten kamen die Gastgeberinnen aber etwas besser ins Spiel und konnten bis auf zwei Tore aufschliessen. Einen Gleichstand wollte und konnte Appenzell aber nicht riskieren, und so wurde weiterhin sehr ruhig und konzentriert gespielt. Die Appenzellerinnen konnten das Angriffsspiel von Weinfelden immer wieder stren und unterbrechen. Fiel dennoch einmal ein Schuss Richtung Tor, kam er fast nicht an Nadja Rossi vorbei. Auch die Weinfelder Penaltyschtzinnen bissen sich an Rossi die Zhne aus, die mehrere tolle Paraden zeigte. Mit einem Polster von sieben Toren ging es beim Stand von 6:13 in die Pause

Nach der Pause war fr die Gste klar, dass die nchsten Minuten entscheidend sein werden und dass sie auf keinen Fall nachlassen drfen. Die Thurgauerinnen stellten auf eine 6/0 Verteidigung um, aber auch diese Vernderung warf die Innerhoderrinnen nicht aus der Bahn und sie spielten weiter wie bisher. Die Mannschaft spielte schn zusammen und jede Spielerin war torgefhrlich. Vor allem das Kken der Mannschaft, die fnfzehnjhrige Carole Koller zeigte mit ihren wunderschnen fnf Toren, dass sie ihren Platz in der Mannschaft gefunden hat. In der zweiten Halbzeit verletzte sich Sonja Kobler und musste mit einer Platzwunde am Auge das Feld verlassen. Das Team wnscht ihr auf diesem Weg gute Besserung! Am Spielverlauf nderte sich nichts mehr, die Appenzellerinnen dominierten das Spiel und boten den Gegnerinnen keinen Platz um einen gefhrlichen Angriff zu lancieren. So stand es beim Schlusspfiff 17:28 und der TV Appenzell verliess das Feld als Sieger. Was die Spielerinnen fast noch mehr freute als die grosse Tordifferenz, war der Schlusssatz des Trainers. Waldemar Kozlowski, der sehr selten Lob verteilt, verliess die Garderobe mit den Worten: Ich bin sehr stolz auf euch!

Bericht: Jasmin Hautle

»Zurck zur letzten Seite«

Hauptsponsoren

Co-Sponsoren

Ausrüster

Gastgeschenk