Frauen 1 leistet sich zu viele Fehler12.10.2013

Am Samstag empfingen die Frauen des TVA die Gste aus Wil. Erstmals im Dress des TVA prsentierte sich Sabrina Ledergerber. Vorwegzunehmen ist, dass ihr Einstand gelang und sie eine wichtige Verstrkung fr den TVA verkrpert.

Die Appenzellerinnen mussten auch in diesem Match auf einige ihrer Akteurinnen verzichten. So fehlten in den Reihen des TVA wichtige Stammspielerinnen wie Nadja Rossi, Maria Sutter, Jasmin Klbener und Martina Schlegel.

Den Start in die Partie verschlief die Heimmannschaft gnzlich. Die Wilerinnen hingegen agierten schnell und mit viel Druck aufs Innerrhoder Tor. Die Defensive des TVA erwies sich als ungewohnt lchrig und vereinfachte es den Gsten zu Torchancen zu kommen. So dauerte es nicht lange und das Team des TVA lag mit 4 Toren im Hintertreffen. Trainer Kozlowski sah sich frh zu einem Teamtime-Out gezwungen um seine Aktuerinnen wachzurtteln. Dies schien die gewnschte Wirkung zu haben und die Damen steigerten sich von Minute zu Minute. Die Aufholjagd begann und bald gelang dem TVA der Ausgleichstreffer zum 12:12 Zwischenstand. Gegen Ende der ersten Halbzeit liess die Konzentration und Energie bei den Appenzellerinnen jedoch wieder nach und der KTV Wil ging mit einem 3 Tore-Vorsprung (15:12) in die Pause.

Da die Appenzellerinnen ihre Gegnerinnen in ihrer Reichweite sahen, peilten sie weiterhin die zwei Punkte an. Zu Beginn der zweiten Spielhlfte konnte der TVA noch mithalten. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten, geprgt durch viel zu viele technische Fehler. Die Defensive des TVA stand immer noch zu wenig kompakt und war zu wenig agil auf den Beinen. Dies fhrte des fteren zu Penalties fr den Gegner, welche allesamt kaltbltig verwertet wurden. Der Rckstand auf die St. Gallerinnen wuchs nun stetig an und endete in einer deutlichen 24:37-Niederlage. Da sich die Wilerinnen zwischenzeitlich in einem wahren Spielrausch whnten, wurde Appenzell zwar verdient, aber klar unter Wert geschlagen. Im Team der Platzherrinnen war man sich bei Spielschluss bewusst, dass in diesem Spiel aufgrund der vielen Eigenfehler nichts zu gewinnen war.

Bericht: Katrin Sutter/Dani Gmnder

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