Frauen 1 lässt Siegesserie abreissen09.02.2013

Am Samstag reisten die Damen des TVA nach Diepoldsau zur Austragung ihres zwölften Meisterschaftsspiels. Im Hinspiel deklassierte der TVA die Rheintalerinnen mit 33:13. Die Appenzellerinnen, seit dem 10. November ungeschlagen, gingen als Favoritinnen ins Spiel.

Doch auch die Rheintalerinnen zeigten in den Startminuten, welches Potential in ihnen steckte. Der TVA hatte Mühe ins Spiel zu finden und geriet rasch in Rücklage. Doch nach einigen schwachen Minuten, fand das Innerrhoder Team ein Rezept gegen die stark spielenden Rheintalerinnen. Es gelang dem TVA sich vom HCR mit vier Toren zu distanzieren. Doch in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit schlichen sich zunehmend Fehler ins Spiel der Gäste ein und auch die Defensive agierte nicht mit der gewohnten Sicherheit. Immer wieder gelang es dem HC Rheintal über ihre Kreisspielerin zu Toren zu kommen. So schmolz der erarbeitete Vorsprung von Minute zu Minute und wurde gar in einen Rückstand umgewandelt. Beim Stand von 12:9 zu Gunsten des HC Rheintals wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause starteten die Appenzellerinnen motiviert ins Spiel. Unbedingt wollte der TVA zwei Punkte mit nach Appenzell nehmen. Die zweite Halbzeit gestaltete sich sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten häuften sich technische Fehler und die Chancenauswertung war schwach. Die Defensive der Appenzellerinnen war nun deutlich stärker und agierte aktiver. Die Rheintalerinnen bekundeten damit Mühe und ihr Spiel wurde erfolgreich gestört. Doch im Angriff wusste sich der TVA nicht leistungsmässig zu steigern. Zudem verletzte sich in der 50. Minute Daniela Bommer unglücklich am Fuss. Doch der TVA kämpfte entschlossen weiter. In der 55. Minute setze der TVA zum Schlusssprint an und versuchte sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Doch die Aufholjagd kam zu spät. Die Appenzellerinnen mussten sich mit 17:19 geschlagen geben. Sichtlich enttäuscht verliessen sie die Halle; dies mit dem Bewusstsein, den Sieg in der ersten Halbzeit leichtfertig aus den Händen gegeben zu haben.

Bericht: Katrin Sutter

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