Frauen 1 mit knappem Sieg02.11.2009

In einem spannenden Spiel bezwingt die SG Appenzell/Rover Wittenbach den HC Amriswil auswrts mit 16:14 (6:4).

Am Samstag traf die SG Appenzell/ Rover Wittenbach auf den HC Amriswil. Die Mannschaft aus Amriswil hatte bereits vier Spiele gespielt und nahm einen Tabellenplatz vor dem Gsteteam ein.

Um 18.30 Uhr war es in der Oberfelder Halle in Amriswil soweit. Das Gsteteam liess sich von Beginn weg anmerken, dass es hier zwei Punkte und somit den Sieg nach Hause holen wollte. Die Spielgemeinschaft ging auch in den ersten 15 Minuten konzentriert zur Sache. Die Verteidigung stand gut und Tore des Gegners wurden weitgehend verhindert. Den Schwerpunkt hatten die Gste bewusst auf die Verteidigung gelegt. Doch im Angriff schien es irgendwie nicht zu klappen. Es schlichen sich immer wieder Fehler ein und der Abschluss wurde zu schnell gesucht, was schnelle Gegenstsse der Amriswilerinnen zur Folge hatte. Bei sechs Angriffen gelang der SG lediglich ein Tor. Eine unntige 2 Minuten-Strafe in der 16. Minute erschwerte es der Gastmannschaft zustzlich, ins Spiel zu kommen. Die vielen Penaltys, die sich die Mannschaft erarbeitete, wurden zudem schlecht genutzt. Somit blieben Tore in der ersten Halbzeit Mangelware. Mit dem Halbzeitresultat von 4:6 fr den SG Appenzell/Rover Wittenbach ging es in die Pause.

Nach der Pause waren die Gste wie ausgewechselt und der Kampfgeist wieder zurckgekehrt. In der Verteidigung wurde wieder konsequent gestanden und man versuchte vermehrt, den Spielrythmus der Gastgeberinnen zu brechen. Auch im Angriff schien der Faden nun gefunden, und die Spielgemeinschaft konnte durch druckvolles Anlaufen aufs Tor und schn herausgespielten Zgen, die Tordifferenz mehr ausweiten. Doch auch die Gastgeberinnen gaben nicht auf und erzielten immer wieder Tore. Zum Schluss musste die SG Appenzell/Rover Wittenbacherinnen nochmals zittern, als der Schiedsrichter in der 21. Minute eine 2 Minute-Strafe gegen die Gste pfiff. Die Amriswilerinnen konnten den Torrckstand auf 3 Tore reduzieren. Doch die Gstemannschaft liess sich nicht mehr aus dem Konzept bringen, ging entsprechend zur Sache und brachte so den Sieg nach Hause.

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